Reinhard Matz (Fotos) / Anna Mayr (Text)

Köln.

Eine große Stadt in Bildern
Gebundene Ausgabe
ISBN
978-3-7743-0958-6

ca. 240 Seiten

Format ca. 24 x 29 cm

über 400 Abbildungen

Inhalt deutsch/englisch

erscheint Mai 2023

* Köln - Hier und Jetzt fotografiert

* Vom besten Kenner der KölnerBild- und Fotogeschichte

* Mit vielen Facetten der Stadt : Architektur, Alltag, Außenbezirke

Köln ist architektonisch wie sozial sehr divers – eine große Herausforderung für Bildermacher*innen. Der Fotograf Reinhard Matz dokumentiert das reiche bauliche Erbe von der Römerzeit über das Mittelalter und die Gründerzeit bis hin zur zeitgenössischen Architektur. Der Band enthält alle repräsentativen Highlights in höchster Qualität, er geht aber weit über die Altstadt und die übliche touristische Selbstdarstellung Kölns hinaus. Ob Parks oder Industriebetriebe, Genossenschaftswohnungsbau, Verkehr, Sportstätten, Graffittis, Hochschulen, Läden oder das ganz normale Straßenleben - der Blick auf die Stadt ist umfassend und nimmt auch Alltägliches und wenig Glamouröses in den Blick.
Eröffnet wird der Band mit einem klugen Essay der Bestseller-Autorin und ZEIT-Journalistin Anna Mayr.

DAS Kölnbuch für unsere Zeit

Reinhard Matz, geboren 1952 in Bremen, studierte nach einer Fotografenlehre Philosophie, Germanistik und Medienwissenschaft in Berlin und Köln sowie künstlerische Fotografie an der Kölner Fachhochschule. Er arbeitet als Fotograf, Autor und Künstler und lebt seit 1975 in Köln. Im Greven Verlag erschienen unter anderem: August Sanders „Köln wie es war“ – Eine Revision; „Köln von Anfang an“; „Köln vor dem Krieg“; „Köln und der Krieg“; „Köln nach dem Krieg“ (alle zusammen mit Wolfgang Vollmer).

Anna Mayr, geboren 1993 im Ruhrgebiet, studierte in Köln Literatur und Geographie und besuchte danach die Deutschen Journalistenschule in München. Sie ist Journalistin geworden weil Sie nichts anderes wollte und arbeitet zurzeit als Redakteurin im Hauptstadtstudio der ZEIT in Berlin. Im Jahr 2020 veröffentlichte Sie das Buch: „Die Elenden: Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht.“ (Hanser Verlag)