Gerd Schwerhoff

Geschichte der Stadt Köln Band 7 – VORZUGSAUSGABE

1686-1794

ca. 572 Seiten mit ca. 170 meist farbigen Abbildungen
Halbleder im Schuber
Format 17,5, x 26 cm

Herausgegeben von Werner Eck im Auftrage der Historischen Gesellschaft Köln e. V.

Taschenbuch
ISBN
978-3-7743-0451-2
105,00 €
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• Faszinierende Einblicke in eine versunkene Lebenswelt
• Von Sesselträgern, Lottospielern und einer Naturkatastrophe

Mag die Epoche der Aufklärung andernorts auch in leuchtenden Farben glänzen – in der Kölner Geschichte galt sie als absoluter Tiefpunkt. Dementsprechend wenig Beachtung fand sie bisher. Doch nun legt die Historische Gesellschaft Köln mit dem siebten Band der großen Stadtgeschichte die erste Gesamtdarstellung über diese Zeit vor. Und siehe da: Zwar bestätigt sich in groben Zügen das Bild einer Stadt, die durch Inselmentalität und Traditionalismus gekennzeichnet ist, in der politische Korruption, religiöse Intoleranz und drückende Armut herrschen. Doch gleichzeitig tritt eine sehr viel differenziertere Lebenswelt zutage. Denn Gerd Schwerhoff weiß auch von modernen Ansätzen in Wirtschaft und Wissenschaft, in Kunst und Gesellschaft zu berichten, bevor die französische Okkupation 1794 der alten Reichstadt ein Ende bereitete. So lässt sich eines ganz sicher sagen: Fesselnd war die Zeit von Fürst Clemens August und Parfümeur Farina allemal.

Prof. Dr. Gerd Schwerhoff (geb. 1957 in Köln) ist seit 2000 Professor für die Geschichte der Frühen Neuzeit an der TU Dresden. Zu seinen Arbeitsgebieten zählt neben der Stadt- und Religionsgeschichte die Erforschung von Kriminalität, Hexerei und abweichendem Verhalten.

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