Klaus Schmidt

Glaube, Macht und Freiheitskämpfe – 500 Jahre Protestanten im Rheinland

mit einem Nachwort von Professor Dr. Günther van Norden

416 Seiten
Format 16,7 x 24 cm

Sonderpreis ab 1. Februar 2016 (statt 19,90 Euro)

Leinen mit Schutzumschlag
ISBN
978-3-7743-0385-0
9,95 €
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Die erste umfassende Darstellung zur Geschichte der Protestanten im Rheinland

Das Buch erzählt zum ersten Mal die farbige und bewegende Geschichte der Protestanten im Rheinland von den Anfängen bis in die jüngste Gegenwart. Der Autor porträtiert rheinische Männer und Frauen wie Anna Maria Schürmann („Jahrhundertgenie“), den Liederdichter Joachim Neander („Lobe den Herrn“), Theodor Fliedner (Diakoniewerk Kaiserswerth), Gustav Heinemann (Minister und Bundespräsident), Dorothee Sölle (theologische Schriftstellerin) oder Hanns Dieter Hüsch (Kabarettist). Schmidt schildert Leben und Konflikte der „großen“ und der „kleinen Leute“, Stärken und Schwächen der Kirche und die Bemühungen um Gerechtigkeit und Frieden.

  


Klaus Schmidt, geb. 1935, ist Theologe und Historiker und bekannt durch Sachbücher und historische Biographien u. a. über Franz Raveaux (2001) und Andreas Gottschalk (2002) und das mit Günther van Norden herausgegebene Buch Sie schwammen gegen den Strom über die Evangelische Kirche im Rheinland während der NS-Diktatur (alle im Greven Verlag Köln).

»Keine trockene Kirchengeschichte: der Autor stellt Erzählungen und Porträts einzelner Personen im geschichtlichen Kontext in den Mittelpunkt.« (Kölnische Rundschau)

»Das Buch ist eine Pflichtlektüre für jeden rheinischen Katholiken.« (Welt am Sonntag)

»Fesselnde Geschichte« (chrismon plus rheinland)

»Ein Schelm, wer im Rheinland nur an Katholiken dächte« (Aachener Zeitung)

»Dieses Buch ist ein wahrer Glücksfall. Früher hätte man gesagt: So ein Buch gehört unter den Weihnachtsbaum« (Publik-Forum)

»Spannend, straff, nüchtern und humorvoll: ein wahres Vergnügen« (Junge Kirche)

»Eine ungewöhnliche Kirchengeschichte: Schmidt geht es vor allem um die Menschen, um ihr Engagement und ihren Mut, ihre Schwächen und ihr Versagen, ihr Suchen und Leiden.« (Kölner Stadt-Anzeiger)